STEWO ist nominiert für den deutschen Mittelstandspreis

Was diesen Wettbewerb auszeichnet

  • Der Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ ist mit über 3 000 nominierten Unternehmen der resonanzstärkste deutsche Wirtschaftspreis. 
  • Nominierungen können nur durch Dritte erfolgen, Selbstnominierungen sind ausgeschlossen.
  • Es werden keine Teilnahme- oder Bearbeitungsgebühren für Nominierte oder Nominierende erhoben. 
  • Bewerbung und Auszeichnung kosten die Unternehmen kein Geld. 
  • Der Wettbewerb wird bundesweit geführt.
  • Der Wettbewerb wird branchenübergreifend geführt.
  • Der Wettbewerb ist einmalig in der Art und Weise der Organisation: Vollständig ehrenamtliche Organisation mit mehr als 150 Mitwirkenden in Jurys und Gremien und ausschließlich private Finanzierung ohne einen Euro Steuergelder.
  • Die Wettbewerbskriterien fragen nicht nur nach Umsatz oder Arbeitsplätzen oder Innovationen oder sozialem Engagement, sondern erfassen das Unternehmen als Ganzes und in seiner Rolle in der Gesellschaft.

Für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert zu sein, ist daher bereits eine öffentliche Anerkennung der Leistung eines Unternehmens. Diese Nominierung kann als Alleinstellungsmerkmal im Marketing integriert werden. Firmen, die erstmals zu diesem deutschlandweit wichtigsten Mittelstandswettbewerb nominiert wurden, erfahren mehr unter www.mittelstandspreis.com .

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Für den 16. Wettbewerb um den "Großen Preis des Mittelstands 2010" wurden 3 580 Unternehmen und Persönlichkeiten (2009: 3 366) von mehr als 1 100 Kommunen, Institutionen, Kammern und Verbänden in den 16 Bundesländern nominiert. Das ist die höchste Zahl an Nominierungen in der 16-jährigen Geschichte des Wettbewerbs.

Kein anderer Mittelstandswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte. Die Preise sind nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen um Ehre und öffentliche Anerkennung, ohne finanzielle Anreize.

„Die nominierten Firmen repräsentieren das starke, stabile und zugleich flexible Rückgrat der deutschen Wirtschaft, einen unternehmerischen Mittelstand, der Herausforderungen als Chance begreift und die täglichen Entscheidungen an der Nachhaltigkeit der eigenen Entwicklung ausrichtet“,
so
Dr. Helfried Schmidt, Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung.

Nach Vorliegen der unternehmensspezifischen Erhebungsunterlagen zum 15. April 2010 und einem folgenden Grobcheck der Antworten der Unternehmen auf die 57 Juryfragen (erfolgte mittels einer Online-SQL-Datenbank), haben bundesweit 641 Unternehmen die 2. Wettbewerbsstufe, die sog. „Juryliste“ erreicht.

Unter ihnen sind sowohl Newcomer, die erst in den letzten fünf Jahren gegründet wurden als auch über 100-jährige Unternehmen, die bereits zahlreiche Krisen, Währungsreformen und sogar Kriege überstanden haben.

Den 641 Unternehmen wird in den kommenden Tagen in feierlicher Form von Wirtschaftsministern, Staatssekretären und Kammer-Präsidenten und durch die bundesweit tätigen Servicestellen der Oskar-Patzelt-Stiftung - die den Wettbewerb seit 1995 jährlich ausschreibt und organisiert - die „Urkunde zum Erreichen der Juryliste“ überreicht.

Bis Ende Juni entscheiden dann insgesamt zwölf regional organisierte Jurys mit etwa 100 Juroren, wer aus dem Kreis dieser kleinen und mittleren Firmen Finalist bzw. Preisträger des "Großen Preis des Mittelstands 2009" wird.  

Folgende Kriterien sind ausschlaggebend:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  3. Modernisierung und Innovation
  4. Engagement in der Region.
  5. Service und Kundennähe, Marketing

 


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